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dc.contributor.authorBrucks, Martinde_DE
dc.contributor.authorReckin, Ronnyde_DE
dc.contributor.editorReiterer, Harald
dc.contributor.editorDeussen, Oliver
dc.date.accessioned2017-11-22T14:59:00Z
dc.date.available2017-11-22T14:59:00Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.isbn978-3-486-71990-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7746
dc.description.abstractIm Rahmen des AAL-Forschungsauftrags der Entwicklung generationengerechter Benutzungs­schnitt­stellen wurde das iPad der Firma Apple an Gruppen jüngerer und älter Nutzer getestet. Anhand spezifischer anforderungsbezogener Aufgaben wurde geprüft, ob die Standardanwendungen des Gerätes bereits den Anforderungen älterer Menschen entsprechen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Älteren nur etwas mehr als die Hälfte der Aufgaben erfolgreich bearbeiten konnten, die Jüngeren hingegen nahezu alle Aufgaben. Zudem bewerteten die Älteren die Aufgabenbearbeitung als anstrengender. Die Touch-Bedienung wurde von beiden Gruppen unterschiedslos als gut bewertet. Grundsätzlich sind Tablet-Computer mit Touch-Bedienung als Benutzungsschnittstelle im AAL-Kontext geeignet – die spezifischen Anforderungen älterer Menschen müssen bei der Entwicklung von Apps jedoch berücksichtigt werden.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherOldenbourg Verlag
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2012 – Workshopband: interaktiv informiert – allgegenwärtig und allumfassend!?
dc.titleIst das iPad fit für Ältere?de_DE
dc.typeworkshop
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages45-51de_DE
mci.conference.sessiontitleInteraktiv. Sozial. Intergenerational?de_DE


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