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dc.contributor.authorMarsden, Nicolade_DE
dc.contributor.authorHaag, Marende_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorHenze, Nielsde_DE
dc.contributor.editorPielot, Martinde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:02:08Z
dc.date.available2017-11-22T15:02:08Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.isbn978-3-11-044392-9de_DE
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7864
dc.description.abstractGender zu berücksichtigen heißt meist gerade nicht, "für Männer" und "für Frauen" zu gestalten. Aber was heißt es dann? Der Gender-Check bietet eine Hilfestellung, um die eigene Herangehensweise aus Genderperspektive zu hinterfragen. Die Basis sind Leitfragen, anhand derer das Entwicklungsteam die eigene Arbeit im nutzungszentrierten Designprozess nach ISO 9251-210 reflektieren kann.de_DE
dc.publisherDe Gruyter Oldenbourgde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2015 – Proceedingsde_DE
dc.relation.ispartofseriesMensch & Computerde_DE
dc.subjectgenderde_DE
dc.subjectleitlininiende_DE
dc.subjectmenschzentrierter Gestaltungsprozessde_DE
dc.titleDer Gender-Check im menschzentrierten Gestaltungsprozessde_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages279-282de_DE
mci.conference.sessiontitlePosterpräsentation der Kurzbeiträgede_DE


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