Empirische Validierung von Gestaltungsmustern
Zusammenfassung
Muster dienen zur Kodifizierung von Gestaltungswissen. Durch eine Einbettung in eine hypothesengeleitete Gestaltung ist es möglich, sie zu Mustersprachen weiterzuentwickeln. Dazu ist es notwendig, die den Mustern zugrunde liegenden Konflikte in Form von Gestaltungshypothesen aufzulösen und empirisch zu validieren, um die weitere Verwendung und Verallgemeinerung zu ermöglichen. In diesem Artikel wird ein Experiment vorgestellt, das dieses Vorgehen beschreibt und anhand zweier Muster exemplarisch das Zusammenspiel zwischen Theoriebildung und Kodifizierung von Gestaltungswissen belegt.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Petrausch, V. & Schild, C.,
(2015).
Empirische Validierung von Gestaltungsmustern.
In:
Diefenbach, S., Henze, N. & Pielot, M.
(Hrsg.),
Mensch und Computer 2015 – Proceedings.
Berlin:
De Gruyter Oldenbourg.
(S. 173-182).
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