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dc.contributor.authorNebe, Karstende_DE
dc.contributor.authorFischer, Holgerde_DE
dc.contributor.authorKlompmaker, Floriande_DE
dc.contributor.authorJung, Helgede_DE
dc.contributor.editorEibl, Maximiliande_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:03:32Z
dc.date.available2017-11-22T15:03:32Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-486-71235-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7923
dc.description.abstractIn der vorliegenden Studie wird ein nutzungszentriertes Vorgehen beschrieben, welches am Beispiel der Einsatzlageplanung für den Katastrophenschutz die Verwendung von Multitouch-, Be-Greifbarer- und Stiftbasierter-Interaktion untersucht. Es wird gezeigt, dass eine intensive Auseinandersetzung mit einem potentiellen Einsatzszenario für diese neuen Interaktionsformen notwendig ist und durch eine systematische Herangehensweise in ein praxistaugliches Werkzeug für die Nutzer überführt werden kann.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2011: überMEDIEN|ÜBERmorgende_DE
dc.subjectKatastrophenschutzde_DE
dc.subjectEinsatzlageplanungde_DE
dc.subjectMultitouch-de_DE
dc.subjectBe-Greifbare-Interaktionde_DE
dc.subjectStiftbasierte-Interaktionde_DE
dc.titleMultitouch-, Be-Greifbare- und Stiftbasierte-Interaktion in der Einsatzlageplanungde_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages263-273de_DE
mci.conference.sessiontitleAusstellungde_DE


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