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dc.contributor.authorSchieder, Christiande_DE
dc.contributor.authorLorenz, Anjade_DE
dc.contributor.editorEibl, Maximiliande_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:03:34Z
dc.date.available2017-11-22T15:03:34Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-486-71235-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7928
dc.description.abstractSocial Media birgt neben den vielen nutzenbringenden Anwendungsfeldern auch eine Reihe von Gefahren: Der ungefilterte und vor allem unreflektierte Umgang mit einer Vielzahl an Informationsquellen führt zu Phänomenen wie Information Overload oder Cybermobbing, die schließlich in realen gesundheitsgefährdenden Störungen resultieren können. Dabei unterscheiden wir zwischen Störungen der Partizipation und Störungen durch die Exposition und untergliedern diese gemäß pathologischer und sozialwissenschaftlicher Ordnungssysteme. Ebenso wie bei der Erforschung neuer Krankheitsbilder werden hier zunächst eine einheitliche Sprache und eine Taxonomie benötigt, mit der die gefundenen Krankheitsbilder, die Pathologien , korrekt beschrieben und eingeordnet werden können. Dieser Beitrag liefert hierfür einen ersten Ansatz und ist ein erster Schritt hin zur Entwicklung informationstechnischer Präventionsmaßnahmen.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2011: überMEDIEN|ÜBERmorgende_DE
dc.subjectSocial Mediade_DE
dc.subjectInformation Overloadde_DE
dc.subjectPathologiende_DE
dc.titleGrundzüge einer Pathologie medienbezogener Störungen im Web 2.0de_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages31-38de_DE
mci.conference.sessiontitleSocial Mediaen_US


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