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dc.contributor.authorPrilla, Michael
dc.contributor.authorFrerichs, Alexandra
dc.contributor.editorEibl, Maximiliande_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:03:40Z
dc.date.available2017-11-22T15:03:40Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-486-71235-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7951
dc.description.abstractDer demografische Wandel macht die Entwicklung von Dienstleistungen und ihrer technischen Unterstützung für Ältere notwendig. Es wird angeführt, dass diese neue Technologien nicht akzeptieren oder in ihren Alltag integrieren. Untersuchungen dazu gründen jedoch häufig auf einfache Faktoren gängiger Akzeptanzmodelle. Daher sind nur wenige Merkmale der Technikakzeptanz bei Senioren bekannt, formative Ansätze zur Auswahl und nachhaltigen Integration von Technik in deren Alltag fehlen gänzlich. Dieser Beitrag zeigt anhand einer Studie, dass ältere Menschen entgegen der üblichen Meinung Technik nicht grundsätzlich ablehnen, sondern sogar gerne und häufig nutzen sowie neue Faktoren der Technikakzeptanz.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2011: überMEDIEN|ÜBERmorgende_DE
dc.titleTechnik, Dienstleistungen und Senioren: (K)Ein Akzeptanzproblem?de_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages347-351de_DE


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