Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorThielsch, Meinald T.
dc.contributor.authorHirschfeld, Gerrit
dc.contributor.editorEibl, Maximiliande_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:03:43Z
dc.date.available2017-11-22T15:03:43Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-486-71235-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7961
dc.description.abstractDie Wahrnehmung grafischer Nutzer-Interfaces, zu denen auch Websites zählen, ist durch Verarbeitungsprinzipien des visuellen Systems determiniert. Im vorliegenden Beitrag möchten wir die Bedeutung verschiedener Raumfrequenzen für den ästhetischen Website-Ersteindruck untersuchen. Konkret möchten wir zeigen, welche Rolle niedrige Frequenzen bei sehr kurzen Darbietungen haben. Hierzu wurden 92 Probanden in einem Experiment mit 50 Website-Stimuli getestet, hierbei wurden die Stimuli nach verschiedenen Frequenzen gefiltert für 50 ms dargeboten. Es finden sich dabei gemäß der aufgestellten Hypothese lediglich Korrelationen zwischen Ästhetikbeurteilungen von tiefpass und ungefilterten Screenshots. Dies lässt darauf schließen, dass der erste Eindruck einer Website (nach 50 ms) stark auf magnozellulär verarbeiteten niedrigen Raumfrequenzen beruht.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2011: überMEDIEN|ÜBERmorgende_DE
dc.titleVerarbeitungsprinzipien des visuellen Systems in der Websitewahrnehmungde_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages331-334de_DE


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige