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dc.contributor.authorRashid, Asarnusch
dc.contributor.authorZentek, Tom
dc.contributor.authorStrnad, Oliver
dc.contributor.editorEibl, Maximiliande_DE
dc.contributor.editorRitter, Marcde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:04:50Z
dc.date.available2017-11-22T15:04:50Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-941003-38-5en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7977
dc.description.abstractSeit über drei Jahren ist das FZI Living Lab AAL am FZI Forschungszentrum Informatik in Betrieb. Rund um dieses Labor arbeiten ca. 20 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen (Informatik, Elektrotechnik, Psychologie, Wirtschaftsingenieur, Mathematiker, Pflegewissenschaft) und Projekten des FZI zusammen, um innovative Assistenzsysteme für ältere bzw. körperlich und kognitiv eingeschränkte Menschen zu entwickeln und zu evaluieren. Über die Jahre erwies sich das Living Lab als sehr hilfreich, um zum einen technische Möglichkeiten aufzuzeigen und Infrastrukturlösungen zu entwickeln und zum anderen, um Benutzerakzeptanzanalysen und Usability Tests von AAL Technologien durchzuführen. Den größten Effekt zeigt das Living Lab jedoch in der regionalen und überregionalen Vernetzung zwischen den einzelnen Beteiligten im AAL-Umfeld, u.a. Pflegeeinrichtungen, Seniorenvertretungen, Medizinern, Wohnberatung, Technologieunternehmen, etc. In diesem Beitrag werden das Living Lab am FZI und die bisherigen Ergebnisse vorgestellt.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherUniversitätsverlag Chemnitzde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2011. überMEDIEN|ÜBERmorgende_DE
dc.titleLiving Labs als Forschungsansatz für Ambient Assisted Living (AAL)de_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceChemnitzde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages335-340de_DE
mci.conference.sessiontitleSenioren. Medien. Übermorgen.de_DE


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