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dc.contributor.authorBeckhaus, Steffi
dc.contributor.editorEibl, Maximiliande_DE
dc.contributor.editorRitter, Marcde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:05:06Z
dc.date.available2017-11-22T15:05:06Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-941003-38-5en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/8033
dc.description.abstractDesign Thinking (DT) fokussiert auf die Ideen- und Visionsentwicklung in einer komplexen Welt. User-Centered Design (UCD) gestaltet die Lösungen. Beide Ansätze sind nutzerzentriert und beschreiben zusammen ein Methodenset, dessen Anwendung einen nachhaltigen Projekterfolg unterstützt, von der Entwicklung tiefgreifender Visionen und Lösungsansätze bis zum fertigen Produkt. Das DT kommt der Mensch-Computer-Interaktion (MCI) in der Ausbildung zugute, weil die im DT verwendeten Arbeitsweisen für gute Interaktionsdesigner grundlegend sind, meist aber nur an Design Fachbereichen gelehrt werden. Dabei wird insbesondere von dem selbst erarbeiteten praktischen Verständnis von Kontext, Benutzer und Problemstellung profitiert und der daraus resultierenden konsequenten Nutzerorientierung in der Gestaltung. Deshalb kann Design Thinking, genauso wie echtes UCD, auch nicht als Unterrichtsfach in einer Frontalvorlesung gelehrt werden, sondern lebt von der Einbindung in echte Aufgaben mit echten Menschen und dem Prototyping der Ideen. Damit bereichert es die MCI Ausbildung, weil es die Orientierung auf den Nutzer und passende Lösungen konsequent verfolgt.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherUniversitätsverlag Chemnitzde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2011. überMEDIEN|ÜBERmorgende_DE
dc.titleIm Team stark: Design Thinking und User-Centered Designde_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceChemnitzde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages359-362de_DE
mci.conference.sessiontitleDesigndenken in Deutschlandde_DE


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