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dc.contributor.authorMentler, Tilode_DE
dc.contributor.authorHerczeg, Michaelde_DE
dc.contributor.editorButz, Andreasde_DE
dc.contributor.editorKoch, Michaelde_DE
dc.contributor.editorSchlichter, Johannde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:08:47Z
dc.date.available2017-11-22T15:08:47Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.isbn978-3-11-034450-9de_DE
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/8154
dc.description.abstractBei der Bewältigung von Krisen und Katastrophen werden zunehmend computerbasierte Werkzeuge eingesetzt. Sie werden dabei Teil komplexer, mit der Gefahrenabwehr und Daseinsvorsorge beauf-tragter soziotechnischer Gesamtsysteme. Ihre Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erhöhen, Funktions-störungen oder Leistungsdegradationen unter möglichst vielen Umständen zu verhindern und sie flexibel unter neuen Randbedingungen nutzbar zu halten oder zu machen, muss ein zentrales Ziel der Entwicklung sein. Idee des Resilience-Engineering ist, sicherheitskritische Systeme auf allen Ebenen robuster, adaptiver und flexibler zu gestalten, insbesondere indem der Faktor Sicherheit nicht mehr nur aus dem konventionellen Blickwinkel des Risikomanagements betrachtet wird. In diesem Beitrag werden zunächst die Prinzipien des Resilience-Engineering vorgestellt. Sie werden anschließend auf die Gestaltung von Mensch-Maschine-Systemen im Krisenmanagement übertragen.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherDe Gruyter Oldenbourgde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2014 - Workshopbandde_DE
dc.subjectHCIde_DE
dc.subjectCSCWde_DE
dc.subjectKriseninformatikde_DE
dc.titleMensch-Maschine-Systeme im resilienten Krisenmanagementde_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages105-110de_DE
mci.conference.sessiontitleWorkshop Mensch-Computer-Interaktion und Social Computing in Krisensituationende_DE


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