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dc.contributor.authorKrüger, Jochen
dc.contributor.authorMöllers, Frederik
dc.contributor.authorVogelgesang, Stephanie
dc.date2016-12-01
dc.date.accessioned2018-01-03T21:48:10Z
dc.date.available2018-01-03T21:48:10Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9003
dc.description.abstractPokémon GO ist das aktuelle Spiel der Gegenwart, welches zurzeit weltweit die Menschen beschäftigt und regelmäßig von den Medien aufgegriffen wird. Der Beitrag befasst sich zunächst mit der Idee des Spiels und den technischen Grundlagen. Erörtert werden sodann verschiedene Gefährdungslagen, die mit Blick auf die Straftatbestände des deutschen Strafgesetzbuchs gewürdigt werden. Die nähere Analyse zeigt dabei eines: Pokémon GO produziert und provoziert ein strukturelles Gefahrenpotenzial für den Spieler selbst sowie für seine Umwelt und führt zu rechtlichen Konfliktlagen. Damit erweist sich insbesondere das Strafrecht potenziell als typischer Spielverderber für eine ansonsten faszinierende Spielidee.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 39, No. 6
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titlePokémon GO
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages427-435
gi.identifier.doi10.1007/s00287-016-0993-2


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