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dc.contributor.authorFreiling, Felix
dc.date2016-06-01
dc.date.accessioned2018-01-03T21:48:50Z
dc.date.available2018-01-03T21:48:50Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9044
dc.description.abstractLange Zeit war wenig bekannt über die technischen Möglichkeiten der Polizei zum Zugriff auf informationstechnische Systeme (die sogenannte Onlinedurchsuchung). Die Quellenlage änderte sich 2011 schlagartig nach der Analyse einer Software, die in den Medien als ,,Bundestrojaner“ bezeichnet wurde. Die Mitteilung des Bundeskriminalamtes (BKA) im Herbst 2014, eine neue ,,eigenständige Software“ zur Durchführung von Maßnahmen der Onlinedurchsuchung sei einsatzbereit, ist ein willkommener Anlass, um über die Zweckmäßigkeit der Maßnahme, die Eignung des Werkzeuges sowie mögliche Alternativen nachzudenken.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 39, No. 3
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleStaatliche Spähsoftware zur Strafverfolgung
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages203-209
gi.identifier.doi10.1007/s00287-015-0912-y


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