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dc.contributor.authorHolzinger, Andreas
dc.date2016-02-01
dc.date.accessioned2018-01-03T21:49:18Z
dc.date.available2018-01-03T21:49:18Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9059
dc.description.abstractWährend Machine Learning (ML) in vielen Domänen sehr gut funktioniert, wie die Leistung selbstfahrender Autos zeigt, bergen vollautomatisierte ML-Methoden in komplexen Domänen die Gefahr der Modellierung von Artefakten. Ein Beispiel für eine komplexe Domäne ist die Biomedizin, wo wir mit hochdimensionalen, probabilistischen und unvollständigen Datenmengen konfrontiert sind. In solchen Problemstellungen kann es vorteilhaft sein, nicht auf menschliches Domänenwissen zu verzichten, sondern vielmehr menschliche Intelligenz und ML zu kombinieren.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 39, No. 1
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleInteractive Machine Learning (iML)
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages64-68
gi.identifier.doi10.1007/s00287-015-0941-6


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