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dc.contributor.authorThun, Sylvia
dc.date2015-02-01
dc.date.accessioned2018-01-03T21:50:43Z
dc.date.available2018-01-03T21:50:43Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9157
dc.description.abstractDie Kommunikation von medizinischen Informationen ist elementarer Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Versorgung im Gesundheitswesen. Die Verwendung einer gemeinsamen Fachsprache muss ebenso gewährleistet sein, wie konkrete Richtlinien zu Austauschformaten dieser Daten. Die Existenz und die Anwendung internationaler IT-Standards sind elementare Grundvoraussetzungen für das funktionierende Zusammenwirken der Akteure. Sobald medizinische Informationen elektronisch weiterverarbeitet werden, muss deren inhaltliche Bedeutung (Semantik) eindeutig sein. Dies ist im Bereich der Medizin essenziell, da durch Fehlinterpretationen von Informationen die Patientensicherheit gefährdet werden kann. Projekte in Deutschland, wie z. B. die Gesundheitskarte nach § 291a SGB V oder Strukturierte Behandlungsprogramme nach § 137f DMP nutzen nur rudimentär internationale Kommunikationsstandards und eindeutige Semantik.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 38, No. 1
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleDigitalisierte Medizin
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages22-27
gi.identifier.doi10.1007/s00287-014-0859-4


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