Petrinetze in der Systembiologie
Zusammenfassung
Dieser Artikel zeigt die Anwendung von Petrinetzen in der Systembiologie. Anhand eines biochemischen Beispiels werden Konzepte zur automatischen Dekomposition biochemischer Systeme eingeführt. Der Artikel fokussiert auf Konzepte, die unter Steady-State-Bedingungen gelten. Interessanterweise basieren all diese Konzepte auf minimalen, semi-positiven Transitions-Invarianten. Es wird beschrieben, welche neuen Definitionen für Netzwerkdekompositionen sich ableiten lassen und wie sie biologisch interpretiert werden können. Am Beispiel des Citratzyklus wird veranschaulicht, wie durch solch eine Analyse ein neuer Stoffwechselweg vorhergesagt werden konnte.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Koch, I.,
(2014).
Petrinetze in der Systembiologie.
Informatik-Spektrum: Vol. 37, No. 3.
Berlin Heidelberg:
Springer-Verlag.
(S. 211-219).
DOI: 10.1007/s00287-013-0757-1
@article{mci/Koch2014,
author = {Koch, Ina},
title = {Petrinetze in der Systembiologie},
journal = {Informatik-Spektrum},
volume = {37},
number = {3},
year = {2014},
,
pages = { 211-219 } ,
doi = { 10.1007/s00287-013-0757-1 }
}
author = {Koch, Ina},
title = {Petrinetze in der Systembiologie},
journal = {Informatik-Spektrum},
volume = {37},
number = {3},
year = {2014},
,
pages = { 211-219 } ,
doi = { 10.1007/s00287-013-0757-1 }
}
Sollte hier kein Volltext (PDF) verlinkt sein, dann kann es sein, dass dieser aus verschiedenen Gruenden (z.B. Lizenzen oder Copyright) nur in einer anderen Digital Library verfuegbar ist. Versuchen Sie in diesem Fall einen Zugriff ueber die verlinkte DOI: 10.1007/s00287-013-0757-1
Haben Sie fehlerhafte Angaben entdeckt? Sagen Sie uns Bescheid: Feedback abschicken
Mehr Information
ISSN: 1432-122X
Datum: 2014
Typ: Text/Journal Article

