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dc.contributor.authorGötsch, Monika
dc.contributor.authorHeine, Yvonne
dc.contributor.authorKleinn, Karin
dc.date2013-06-01
dc.date.accessioned2018-01-05T11:48:13Z
dc.date.available2018-01-05T11:48:13Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9322
dc.description.abstract,,Diversity“, also Vielfalt sowohl in der professionellen Beteiligung als auch der Entwicklung und (Be-)Nutzung von Informationstechnik, wird von Studierenden der Informatik sehr unterschiedlich konzipiert und bewertet. Dabei zeigt sich, dass die Bewertung von Diversity eng mit dem Verständnis von Informatik und von Softwareentwicklung verbunden ist: Wird Informatik als eine inhärent interdisziplinäre Disziplin gesehen, so ist Vielfalt in den Anwendungsbereichen eine Selbstverständlichkeit und bei der Softwareentwicklung unerlässlich. Wird Informatik dagegen als eine streng formale Disziplin gesehen, impliziert dies nicht notwendigerweise Diversität als Anforderung an das Fach in irgendeiner Form.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 36, No. 3
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.title,,... dass auf einmal ’n blue screen ’n pink screen wäre“
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages278-286
gi.identifier.doi10.1007/s00287-013-0705-0


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