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dc.contributor.authorOsterhage, Wolfgang
dc.date2012-12-01
dc.date.accessioned2018-01-05T11:48:51Z
dc.date.available2018-01-05T11:48:51Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9381
dc.description.abstractPerformance von Computerleistung hat zu Zeiten, als Hardware noch teuer war, eine große Rolle gespielt, weil Hardware optimal genutzt werden musste. Später war dieses Kriterium nicht mehr so wichtig, da Hardware erschwinglich wurde. Inzwischen hat man erkannt, dass trotz allem Performance wieder eine Rolle spielt – eben auch wegen der großzügigen Handhabung von Ressourcen bei der Entwicklung komplexer Anwendungen. In diesem Artikel wird differenziert zwischen drei Ebenen der Performance-Optimierung: Systeme, Anwendungen und die unterstützten Geschäftsprozesse. Auf allen drei Ebenen lassen sich Optimierungen erzielen und Kostenpotenziale erschließen.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 35, No. 6
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titlePerformance-Optimierung auf drei Ebenen: Systeme, Anwendungen, Prozesse
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages409-423
gi.identifier.doi10.1007/s00287-012-0643-2


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