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dc.contributor.authorLangmaack, Hans
dc.date2010-08-01
dc.date.accessioned2018-01-05T19:37:48Z
dc.date.available2018-01-05T19:37:48Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9577
dc.description.abstractTeil 2 des vorliegenden Artikels liefert eine an der ALGOL60-Kopierregel orientierte Definition der ,,most recent“-Eigenschaft oder -Korrektheit eines Programms. Anschließend werden Programmbeispiele aus der Fachlitaratur diskutiert, welche die von E.W. Dijkstra behauptete ,,most recent“-Korrektheit aller Programme widerlegen. Anhand weiterer Beispiele möchten deren Autoren zwar die besonderen Komplikationen beim Ausführen formaler Prozeduraufrufe in block- und prozedurgeschachtelten Programmen demonstrieren, treffen aber dennoch nicht die ,,most recent“-Problematik.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 33, No. 4
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleDijkstras fruchtbarer, folgenreicher Irrtum
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages384-392
gi.identifier.doi10.1007/s00287-010-0446-2


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