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dc.contributor.authorWeber, Herbert
dc.contributor.authorBroy, Manfred
dc.date2009-06-01
dc.date.accessioned2018-01-05T19:52:21Z
dc.date.available2018-01-05T19:52:21Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9677
dc.description.abstractDie Zunahme der durch Informations- und Kommunikationstechnologien erbrachten Funktionalitäten in Automobilen stellt die Industrie vor neue Herausforderungen. Weitergehende Anforderungen zur Individualisierung, und damit zur Modell- und Variantenvielfalt, sowie der Zwang zu schnellen Modellwechseln bedingen eine steigende Komplexität, spezifische Kostenstrukturen und eine weitergehende Arbeitsteilung bei optimierter Produktivität in Entwicklung und Produktion. Dies und der wachsende Kostendruck sind der Hintergrund, vor dem das essenzielle Wechselspiel zwischen der Vielzahl der Funktionen und Systeme im Rahmen immer kürzerer Innovationszyklen beherrscht werden muss. Die dazu notwendige Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen wie Informatik und Informationstechnik mit traditionellen Ingenieurdisziplinen wie Maschinenbau und Elektrotechnik, erfordert zwingend die Herausbildung eines ganzheitlichen systemorientierten Automotive Engineerings.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 32, No. 3
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleSystemorientiertes Automotive Engineering
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages206-213
gi.identifier.doi10.1007/s00287-009-0337-6


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