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dc.contributor.authorRichter, Dieter
dc.date2007-12-01
dc.date.accessioned2018-01-05T19:54:29Z
dc.date.available2018-01-05T19:54:29Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9821
dc.description.abstractDas Informatik Spektrum hat im Oktober 2007 einen Beitrag veröffentlicht [1], in dem Manipulationsmöglichkeiten an NEDAP-Wahlgeräten beschrieben werden. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Wahlgeräte nicht ausreichend sicher seien, und fordern die Rücknahme der Bauartzulassungen bzw. keine weitere Erteilung von Verwendungsgenehmigungen. Dieser Beitrag [1] ist einseitig auf Argumente, die gegen den Einsatz von Wahlgeräten sprechen, ausgerichtet. Dabei wurden Rahmenregelungen, die für eine Bewertung der Situation in Deutschland wichtig sind, nicht einbezogen, und eine Reihe von Annahmen sind nicht richtig. So ist ein unwirkliches Gefahrenszenario entwickelt worden.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 30, No. 6
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleWahlgeräte in Deutschland: Eine Erwiderung
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages440-443
gi.identifier.doi10.1007/s00287-007-0201-5


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