Das “Digitale Gefälle” als Gerechtigkeitsproblem
Autor(en):
Zusammenfassung
Das Digitale Gefälle (DG – engl.: Digital Divide) erschwert bestimmten Gruppen innerhalb der OECD-Gesellschaften die IuK-Nutzung und trennt die insgesamt schon hochdigitalisierten OECD-Staaten von den schwach digitalisierten Entwicklungsländern. In beiden Fällen verringert das DG die Chancen der “digitalen Habenichtse” auf gerechten Zugang zu Informationen und zu Netzwerkgemeinschaften.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Scheule, R. M.,
(2005).
Das “Digitale Gefälle”
als Gerechtigkeitsproblem.
Informatik-Spektrum: Vol. 28, No. 6.
Berlin Heidelberg:
Springer-Verlag.
(S. 474-488).
DOI: 10.1007/s00287-005-0038-8
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ISSN: 1432-122X
Datum: 2005
Typ: Text/Journal Article

