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dc.contributor.authorRichter, Alexander
dc.contributor.authorRiemer, Kai
dc.contributor.authorKoch, Michael
dc.date2010-12-01
dc.date.accessioned2018-01-16T09:21:13Z
dc.date.available2018-01-16T09:21:13Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn1867-5913
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13265
dc.description.abstractRund um den Einsatz von Social Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit wird auch regelmäßig die Rolle der Unternehmenskultur diskutiert. Dabei wird in Zeitschriften, Büchern und in Blogs immer wieder betont, dass eine Organisation bereit für diese neue Art von Kollaborationsunterstützung sein müsse. Denn, so die häufig vorherrschende Meinung, Social Software bringe einschneidende Veränderungen der Kommunikations- und Entscheidungsprozesse und der Organisationsstruktur mit sich (z. B. flachere Hierarchien). Für viele Unternehmen wäre es deswegen sinnvoller, auf den Einsatz von Wikis und Co. zu verzichten. Diesen Aussagen stehen die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Studie entgegen, in der das Kommunikationsverhalten in einer Enterprise-Microblogging-Plattform untersucht wurde.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofWirtschaftsinformatik und Management: Vol. 2, No. 6
dc.relation.ispartofseriesWirtschaftsinformatik und Management
dc.titleSocial Software und Unternehmenskultur
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages78-81
gi.identifier.doi10.1007/BF03250526


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