Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorMettler, Tobias
dc.contributor.authorRohner, Peter
dc.date2008-02-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:18:48Z
dc.date.available2018-01-16T12:18:48Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14351
dc.description.abstractStrukturelle Veränderungen des Gesundheitswesens und eine zunehmende Marktdynamik führen dazu, dass sich Krankenhäuser verstärkt um Prozessoptimierung und Kosteneinsparungen bemühen müssen. Eine aktive und differenzierte Gestaltung der Beziehungen zu Lieferanten gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Die Fallstudie aus dem Universitätsspital Zürich zeigt, dass durch Einführung verschiedener Instrumente des Supplier Relationship Management (SRM) erhebliche Vorteile entstehen können. Aus organisatorischer Sicht kann durch Gründung eines Einkaufsverbunds Markttransparenz geschaffen werden, was später bei Verhandlungen über Preise und Konditionen genutzt werden kann. Aus technischer Sicht kann durch Einführung verschiedener E-Procurement-Tools nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch die Qualität der Informationen erhöht werden. Dabei profitiert sowohl die Einkaufsabteilung als auch das Pflegepersonal.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 45, No. 1
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleSupplier Relationship Management im Krankenhaus
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages87-95
gi.identifier.doi10.1007/BF03341177


Dateien zu dieser Ressource

DateienGrößeFormatAnzeige

Zu diesem Dokument gibt es keine Dateien.

Zur Kurzanzeige