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dc.contributor.authorMengue, Clément
dc.date2008-02-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:18:49Z
dc.date.available2018-01-16T12:18:49Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14365
dc.description.abstractDie gegenwärtige Praxis im bankbetrieblichen Kundenbeziehungsmanagement (Relationship Banking) ist vielfach von methodischen Defiziten bei der Organisationsgestaltung geprägt. In solchen Projekten kann ein Bedarf nach einem Referenzmodell für das Kundenbeziehungsmanagement — wie es in diesem Beitrag in Auszügen vorgestellt wird — beobachtet werden. Ein solches Referenzmodell dokumentiert integrierend wissenschaftliche Erkenntnisse und Best Practices. Zugleich stellt es vor allem für Banken sowie Managementberater ein wertvolles Hilfsmittel bei der Neugestaltung der CRM-spezifischen Funktionen und Prozesse dar, was auch der Einsatz des vorgestellten Modells in einem Pilotprojekt in der Praxis bestätigt.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 45, No. 1
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleReferenzmodell für das Relationship Banking
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages42-52
gi.identifier.doi10.1007/BF03341173


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