Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorRiedewald, Sandra
dc.contributor.authorTsalicoglou, Isaak
dc.contributor.authorUdell, Chris
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.date.accessioned2018-08-18T08:40:55Z
dc.date.available2018-08-18T08:40:55Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16771
dc.description.abstractEin Design Sprint ist eine bewährte Methode, um frischen Schwung in ein Projekt und ein Team zu bringen. Nur: Was tun, wenn es im Unternehmen noch nie einen Design Sprint gab, man selber noch nie einen durchgeführt hat und es keine Zeit dafür gibt? Die knappe Antwort: Einfach anfangen und im besten agilen Sinne mit einem «Minimum Viable Design Sprint» beginnen, und dann iterativ darauf aufbauen. In diesem Beitrag für Einsteiger und Erfahrene berichten wir davon wie es möglich war, einen Design Sprint auf einen Tag zu verkürzen und wie dieser erste Schritt eine Kettenreaktion auslöste, die in einem Modell mündete. Der Übergang vom ressortbezogenen Wasserfalldenken hin zu einem agilen, übergreifenden Vorgehen hält jedoch einige Hürden bereit. Der Schlüssel zur Lösung war Interdisziplinarität: Die aus dem Umfeld der Lean-Produktentwicklung bekannte QFD-Methode hat sich als wertvolles Komplement zum UX-Instrumentarium erwiesen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectMethoden
dc.subjectProzess
dc.subjectAgil
dc.subjectLean
dc.subjectProduktentwicklung
dc.subjectDesign Sprint
dc.subjectQFD
dc.titleA Minimum Viable Design Sprint and a look beyond the UX rimde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages227-240
mci.conference.sessiontitleFull Presentations
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-up-0290


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige