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dc.contributor.authorNeuhuber, Norah
dc.contributor.authorSchafler, Marlene
dc.contributor.authorMörtl, Peter
dc.contributor.editorDachselt, Raimund
dc.contributor.editorWeber, Gerhard
dc.date.accessioned2018-08-18T10:42:24Z
dc.date.available2018-08-18T10:42:24Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16826
dc.description.abstractDer Bedarf an kognitiven sowie auch physischen Assistenzsystemen in Produktionsunternehmen steigt mit dem Wandel von wirtschaftlichen sowie auch technischen Faktoren. Diese sind zurückzuführen auf den wachsenden Kostendruck auf Zulieferer, Instandhaltung und Schulungsaufwand, steigende Qualitäts- und Flexibilitätsanforderungen, hohe Prozess- und Produktkomplexität und aber auch den demografischen Wandel - der Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal. In dieser Arbeit soll der Zusammenhang zwischen Assistenzsystemen in der Produktion und Arbeitszufriedenheit untersucht werden. Dabei wird ein Arbeitszufriedenheitsframework konzeptioniert, welches aus bestehenden Arbeitszufriedenheitsmodellen abgeleitet worden ist und in als auch aus den aktuellen EU-Projekten Facts4Workers und SCOTT eingesetzt wird. Folgende Forschungsfrage wird behandelt: „Wie können Arbeitszufriedenheitsaspekte in der Konzeption und Design von Assistenzleistungen berücksichtigt werden?“de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleKonzeptionierung eines Frameworks zur Berücksichtigung der Arbeitszufriedenheit bei der Entwicklung von Assistenzsystemen in der Produktionde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleMCI-WS18: Smart Factories: Mitarbeiter-zentrierte Informationssysteme für die Zusammenarbeit der Zukunft
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-ws18-0531


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