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dc.contributor.authorSmeddinck, Jan
dc.contributor.editorHölldobler, Steffen
dc.date.accessioned2019-01-23T14:30:40Z
dc.date.available2019-01-23T14:30:40Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-976-4
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19944
dc.description.abstractDer demografische Wandel und die Verbreitung einer bewegungsarmen Lebensweise fördern die Prävalenz von physiotherapeutischen Behandlungsmaßnahmen, deren Erfolg von der Durchführung repetitiver Übungenabhängt. Häfig kommt es dabei zu Motivationsproblemen. Spiele können uns in ihre Welt ziehen und im Spielfluss gebannt halten. Sie motivieren dadurch ungemein. Aber können sie auch dabei helfen, ernsthafte Gesundheitsziele zu erreichen? Anhand einer Auswahl von Studien und praktischen Umsetzungen, die entlang der Betrachtungsperspektiven Umsetzung, Akzeptanz und Wirksamkeit gegliedert sind, liefert die Dissertation dazu Erkenntnisse und erweitert die bestehende Theorie zur Mensch-Computer-Interaktion mit anpassbaren und selbstanpassenden Systemen im Kontext bewegungsbasierter spielerischer Bewegungsprogramme für Gesundheitsanwendungen. Sie untermauert die Notwendigkeit, die Fähigkeiten und Bedürfnisse individueller Nutzer über eine manuelle oder automatische Anpassung zu berücksichtigen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofAusgezeichnete Informatikdissertationen 2016
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume D-17
dc.titleRichtig Herausfordernd: Anpassbarkeit und Adaptivität in bewegungsbasierten Gesundheitsspielende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages249-258
mci.conference.locationSchoss Dagstuhl, Deutschland
mci.conference.date21.-24. Mai 2017


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