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dc.contributor.authorVoller, Rolf
dc.contributor.editorHanser, Eckhart
dc.contributor.editorMikusz, Martin
dc.contributor.editorFazal-Baqaie, Masud
dc.date.accessioned2019-02-20T09:12:49Z
dc.date.available2019-02-20T09:12:49Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-618-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20129
dc.description.abstractIm IT-Umfeld scheitern mehr als 60% der angegangenen Projekte. Und dies, obwohl es stets weiterentwickelte Vorgehensmodelle für Projektmanagement gibt und auch die Anzahl von zertifizierten Projektmanagern seit 2003 deutlich steigt. Haben Vorgehensmodelle zu viele „Nebenwirkungen“? Wäre der Einsatz von mehr „gesundem Menschenverstand“ anstelle vorgefertigter Prozesse erfolgversprechender? Der Autor ist seit mehr als 20 Jahren im Projektmanagement tätig und stellt im Beitrag Vorschläge aus der eigenen Erfahrung zur Verbesserung der Ergebnissituation von IT-Projekten vor. Dabei werden sowohl Beispiele aus agilem Projektmanagement, klassischen Methoden und dem Mix aus beiden Welten aufgezeigt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofVorgehensmodelle 2013
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-224
dc.titleWarum Projekte scheiternde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages167-169
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationLörrach
mci.conference.date9. und 10. Oktober 2013


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