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dc.contributor.authorNiemand, Sven
dc.contributor.authorFeja, Sven
dc.contributor.authorWitt, Sören
dc.contributor.authorSpeck, Andreas
dc.contributor.editorHanser, Eckhart
dc.contributor.editorMikusz, Martin
dc.contributor.editorFazal-Baqaie, Masud
dc.date.accessioned2019-02-20T09:12:50Z
dc.date.available2019-02-20T09:12:50Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-618-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20131
dc.description.abstractDie Auswahl eines geeigneten Vorgehensmodells für Software- Entwicklungsprojekte von Forschungsprototypen gestaltet sich schwierig: Die klassischen Standardmodelle sind nicht an die speziellen Rahmenbedingungen eines solchen Entwicklungsprojekts angepasst. Lösungsansätze können die Modifikation bestehender Modelle und die Definition eigener Vorgehensmodelle sein. Solche an die spezifischen Ansprüche angepassten Vorgehensmodelle können bei der Bewältigung von Herausforderungen im Entwicklungsprojekt, beispielsweise bei der Umsetzung von Maßnahmen aus dem Qualitätsmanagement, unterstützen. In diesem Beitrag wird anhand eines konkreten Beispiels das spezielle Entwicklungsumfeld von universitärer Forschungssoftware vorgestellt, aus dem Designentscheidungen zur Entwicklung eines angepassten Vorgehensmodells abgeleitet werden können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofVorgehensmodelle 2013
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-224
dc.titleVorgehensmodellentwurf für Forschungsprototypende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages175-177
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationLörrach
mci.conference.date9. und 10. Oktober 2013


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