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dc.contributor.authorSteinert, Markus
dc.contributor.editorSchubert, Sigrid
dc.date.accessioned2019-05-15T08:54:45Z
dc.date.available2019-05-15T08:54:45Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-206-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22416
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit beschreibt eine Methode, wie eine konzeptuell-didaktische Gliederung der Informatik empirisch ermittelt werden kann. Die durch diese Methode gewonnene Klassifizierung unterscheidet sich von bekannten derartigen Strukturierungen dadurch, dass Lernziele als zentrale Elemente verwendet werden. Gegenüber abstrakten Taxonomien hat dies den Vorteil größerer Praxisnähe. Sofern die Lernziele darüber hinaus mit konkreten Aufgabenstellungen verknüpft sind und für diese Aufgaben Leistungserhebungen vorliegen, lässt sich analysieren, inwieweit die Lernziele von den Lernenden erreicht wurden. Da umfangreiche Leistungserhebungen bisher nur aus dem Hochschulbereich vorliegen, werden die Erstellung des Lernzielgraphen und die Lernzielerfolgsanalyse im Hochschulumfeld erläutert. Die Übertragung auf den schulischen Bereich ist jedoch bei entsprechender Datenlage problemlos möglich.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofDidaktik der Informatik in Theorie und Praxis – INFOS 2007 – 12. GI-Fachtagung Informatik und Schule
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-112
dc.titleLernzielgraphen und Lernzielerfolgsanalysede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages147-158
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSiegen
mci.conference.date19. - 21. September 2007


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