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dc.contributor.authorDohmen, Michael
dc.contributor.editorSchubert, Sigrid
dc.date.accessioned2019-05-15T08:54:58Z
dc.date.available2019-05-15T08:54:58Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-206-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22442
dc.description.abstractFür einen objektorientierten Informatikunterricht in der Jahrgangsstufe 11 spielen mentale Vorstellungen der Schüler zu den wichtigsten Grundbegriffen eine große Rolle. Zur Veranschaulichung zentraler Begriffe der Objektorientierung sind geeignete mediale Werkzeuge wie etwa das CASE-Tool FUJABA sicher sinnvoll, jedoch ergeben sich daraus zusätzliche Schwierigkeiten beim Umgang mit einer doch recht komplexen Software. Um diese Probleme zu untersuchen, ist eine empirische Vergleichsuntersuchung notwendig, bei der möglichst gleichartige Lerngruppen benötigt werden. In diesem Artikel werden mögliche Lösungen für eine optimale Homogenisierung der Gruppen vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofDidaktik der Informatik in Theorie und Praxis – INFOS 2007 – 12. GI-Fachtagung Informatik und Schule
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-112
dc.titleEmpirisches Untersuchungsdesign zum Medieneinsatz im objektorientierten Anfangsunterrichtde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages349-357
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSiegen
mci.conference.date19. - 21. September 2007


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