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dc.contributor.authorKnobelsdorf, Maria
dc.contributor.authorSchulte, Carsten
dc.contributor.editorSchubert, Sigrid
dc.date.accessioned2019-05-15T08:54:59Z
dc.date.available2019-05-15T08:54:59Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-206-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22446
dc.description.abstractTrotz zahlreicher Gegenmaßnahmen hat die Informatik nach wie vor mit hohen Abbruchquoten und einem steigenden Desinteresse zu kämpfen. Wir vermuten, dass Wahlmotive sich in einem biographischen Lern-Prozess entwickeln, verändern und in Bezug auf informatische Weltbilder stabilisieren. Beim Analysieren individueller Computernutzungserfahrungen haben wir die Computernutzung unter dem Aspekt des individuellen Zugangs zur Informatik analysiert. Dabei zeigte sich, dass sich die computerbezogenen Nutzungserfahrungen auf das Selbstbild im Verhältnis zum Computer, die subjektive Konzeptualisierung des Fachs (das Weltbild) und die Handlungsweisen und Reaktionsmuster bei der Computernutzung auswirken. In diesem Artikel stellen wir unseren Forschungsansatz und erste Ergebnisse dar.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofDidaktik der Informatik in Theorie und Praxis – INFOS 2007 – 12. GI-Fachtagung Informatik und Schule
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-112
dc.titleDas informatische Weltbild von Studierendende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages69-79
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSiegen
mci.conference.date19. - 21. September 2007


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