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dc.contributor.authorStevens, Jeremy
dc.contributor.editorDavid, Klaus
dc.contributor.editorGeihs, Kurt
dc.contributor.editorLange, Martin
dc.contributor.editorStumme, Gerd
dc.date.accessioned2019-08-27T12:55:27Z
dc.date.available2019-08-27T12:55:27Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.isbn978-3-88579-688-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/25005
dc.description.abstractDie Kontrolle der Ergebnisse algorithmischer Entscheidungen auf Basis von Machine Learning-Verfahren stellt das Recht vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Entsprechende Algorithmen analysieren umfangreiche Datenbestände und nutzen die in den Daten enthaltenen Muster und Gesetzmäßigkeiten zur Prognose. Die Qualität der verwendeten Daten hat daher einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis algorithmischer Entscheidungen. Der Beitrag soll aufzeigen, dass bestehende datenschutzrechtliche Konzepte zur Überprüfung der Qualität der verwendeten Daten keine hinreichende Kontrolle gewährleisten. Weder das System individueller Betroffenenrechte noch die Befugnisse der Datenschutzbehörden sind hierfür ausreichend. Dementsprechend sollen zuletzt Regulierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2019: 50 Jahre Gesellschaft für Informatik – Informatik für Gesellschaft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-294
dc.subjectDatenqualität
dc.subjectAlgorithmische Entscheidungen
dc.subjectDSGVO
dc.titleDatenqualität bei algorithmischen Entscheidungende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages367-380
mci.conference.sessiontitleInformatik mit Recht
mci.conference.locationKassel
mci.conference.date23.-26. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/inf2019_55


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