Repräsentation ökologischen Übersichtswissens
Zusammenfassung
Traditionell wird ökologisches Wissen in Form von Simulationsmodellen und Expertensystemen repräsentiert. Dabei handelt es sich im allgemeinen um sehr spezialisiertes Wissen, das nur einen Ausschnitt des ökosystemaren Wirkungsgefüges zum Gegenstand hat. Das hier vorgestellte Konzept zur Repräsentation ökologischen Übersichtswissens, das sogenannte Matrizenkonzept, versucht durch Kompartimentbildung die stofflichen Beziehungen in Ökosystemen in einem holistischen Ansatz zu betrachten. Die Beziehungen zwischen den Kompartimenten werden qualitativ und halbquantitativ beschrieben. Der Aufbau des Systems sowie prototypische Anwendungen werden dargestellt. In einem Ökologischen Informationssystem kann diese Form der Wissensrepräsentation eine wichtige Rolle bei einer intelligenteren, stärker fragestellungsbezogenen Benutzerführung spielen.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Hosenfeld, F. & Heinrich, U.,
(1999).
Repräsentation ökologischen Übersichtswissens.
In:
Rautenstrauch, C. & Schenk, M.
(Hrsg.),
Umweltinformatik ’99 - Umweltinformatik zwischen Theorie und Industrieanwendung.
Marburg:
Metropolis.
@inproceedings{mci/Hosenfeld1999,
author = {Hosenfeld, Friedhelm AND Heinrich, Uwe},
title = {Repräsentation ökologischen Übersichtswissens},
booktitle = {Umweltinformatik ’99 - Umweltinformatik zwischen Theorie und Industrieanwendung},
year = {1999},
editor = {Rautenstrauch, Claus AND Schenk, Michael},
publisher = {Metropolis},
address = {Marburg}
}
author = {Hosenfeld, Friedhelm AND Heinrich, Uwe},
title = {Repräsentation ökologischen Übersichtswissens},
booktitle = {Umweltinformatik ’99 - Umweltinformatik zwischen Theorie und Industrieanwendung},
year = {1999},
editor = {Rautenstrauch, Claus AND Schenk, Michael},
publisher = {Metropolis},
address = {Marburg}
}
Haben Sie fehlerhafte Angaben entdeckt? Sagen Sie uns Bescheid: Feedback abschicken
Mehr Information
Datum: 1999
Typ: Text/Conference Paper

