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dc.contributor.authorHosenfeld, Friedhelm
dc.contributor.authorHeinrich, Uwe
dc.contributor.editorRautenstrauch, Claus
dc.contributor.editorSchenk, Michael
dc.date.accessioned2019-09-16T09:31:15Z
dc.date.available2019-09-16T09:31:15Z
dc.date.issued1999
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/26555
dc.description.abstractTraditionell wird ökologisches Wissen in Form von Simulationsmodellen und Expertensystemen repräsentiert. Dabei handelt es sich im allgemeinen um sehr spezialisiertes Wissen, das nur einen Ausschnitt des ökosystemaren Wirkungsgefüges zum Gegenstand hat. Das hier vorgestellte Konzept zur Repräsentation ökologischen Übersichtswissens, das sogenannte Matrizenkonzept, versucht durch Kompartimentbildung die stofflichen Beziehungen in Ökosystemen in einem holistischen Ansatz zu betrachten. Die Beziehungen zwischen den Kompartimenten werden qualitativ und halbquantitativ beschrieben. Der Aufbau des Systems sowie prototypische Anwendungen werden dargestellt. In einem Ökologischen Informationssystem kann diese Form der Wissensrepräsentation eine wichtige Rolle bei einer intelligenteren, stärker fragestellungsbezogenen Benutzerführung spielen.de
dc.publisherMetropolis
dc.relation.ispartofUmweltinformatik ’99 - Umweltinformatik zwischen Theorie und Industrieanwendung
dc.relation.ispartofseriesEnviroInfo
dc.titleRepräsentation ökologischen Übersichtswissensde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceMarburg
mci.conference.sessiontitleMethodische Grundlagen von Umweltinformationssystemen
mci.conference.locationMagdeburg
mci.conference.date1999


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