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dc.contributor.authorLüssem, Jens
dc.contributor.authorTasev, Peter
dc.contributor.authorTiedemann-Muhlack, Maren
dc.contributor.editorCremers, Armin B.
dc.contributor.editorManthey, Rainer
dc.contributor.editorMartini, Peter
dc.contributor.editorSteinhage, Volker
dc.date.accessioned2019-10-11T07:58:15Z
dc.date.available2019-10-11T07:58:15Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-397-0
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28245
dc.description.abstractInsbesondere in der Finanzdienstleistungsbranche kommt einer guten Qualität der Datenhaushalte bereits heute eine herausragende Bedeutung zu. Die Relevanz von qualitativ hochwertigen Daten wird durch neue gesetzliche Rahmenrichtlinien, wie z. B. Basel II, und durch Umbrüche in der Banken- und Versicherungslandschaft verstärkt. In dem folgenden Artikel wird ein System vorgestellt, das Datenqualitätsmängel kategorisiert, Vorschläge zur Bereinigung einzelner Datensätze (z. B. Transaktionen) anbietet und Benutzer an unterschiedlichen Interaktionspunkten in den Prozess einbezieht, um für den Prozess der Bereinigung von Datenbeständen Hintergrundwissen adäquat nutzen zu können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2005 – Informatik Live! Band 2
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-68
dc.titleEin lernendes System zur Verbesserung der Datenqualität und Datenqualitätsmessungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages418-422
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBonn
mci.conference.date19. bis 22. September 2005


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