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dc.contributor.authorPancratz, Nils
dc.contributor.authorDiethelm, Ira
dc.contributor.editorPasternak, Arno
dc.date.accessioned2019-10-14T08:31:28Z
dc.date.available2019-10-14T08:31:28Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.isbn978-3-88579-682-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28942
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird eine Untersuchung vorgestellt, in der der Frage nachgegangendwird, welche mentalen Teil-Ganzes-Denkstrukturen Schülerinnen und Schüler bei der Erklärung von Informatiksystemen anwenden. Dazu wird Concept Mapping in leitfadengestützte Interviews, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet werden, integriert. Die Ergebnisse einer ersten, pilotierenden Durchführung mit acht Achtklässlerinnen zeigen, dass entsprechende Systeme unter ihrer Oberfläche häufig als Blackboxes begriffen und zu ihrer Erklärung hauptsächlich sicht- und interagierbare Teile herangezogen werden.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofInformatik für alle
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-288
dc.subjectDenken in Teilen von Ganzen
dc.subjectmentale Ordnungssysteme
dc.subjectWissensrepräsentationen
dc.subjectSchülervorstellungen
dc.subjectDidaktische Rekonstruktion
dc.subjectConcept Mapping
dc.titleWas haben Staubsaugerroboter, Spielekonsolen und Smartphones gemeinsam?de
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages347-350
mci.conference.locationDortmund
mci.conference.date16.–18. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/infos2019-d1
dc.title.subtitleSchülervorstellungen von Teil-Ganzes-Beziehungen in Informatiksystemende


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