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dc.contributor.authorRother, Kristian
dc.contributor.authorKarl, Inga
dc.contributor.authorNestler, Simon
dc.contributor.editorWeyers, Benjamin
dc.contributor.editorDittmar, Anke
dc.date.accessioned2017-06-17T20:19:20Z
dc.date.available2017-06-17T20:19:20Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/334
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird die erste Iteration eines Prozesses zur Konzeption einer Annotationsrichtlinie zur Klassifizierung von Tweets hinsichtlich des in ihnen ausgedrückten subjektiven Sicherheitsgefühls dargelegt. Basierend auf einer initialen, rudimentären Annotationsrichtlinie wurden Tweets von vier Annotatoren klassifiziert. Diese Klassifizierung wurde zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt und die Annotationen wurden hinsichtlich der Interrater- und Intrarater-Reliabilität untersucht. Anhand qualitativer Interviews wurden Handlungsempfehlungen für die Überarbeitung der Annotationsrichtlinie abgeleitet.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2016 – Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleEin Konzept für die Klassifizierung subjektiver Sicherheit in Tweets
dc.typeworkshop
dc.pubPlaceAachen
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleMensch-Computer-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date4.-7. September 2016
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-ws01-0007


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