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dc.contributor.authorClauss, Alexander
dc.date.accessioned2021-02-03T12:58:34Z
dc.date.available2021-02-03T12:58:34Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34981
dc.description.abstractDie Nutzung von Social Media ist für Mitarbeiter längst zur Alltagsroutine geworden und drängt immer stärker in die Unternehmen und ihre Personalentwicklungsmaßnahmen (Gori & Robes, 2015). Aktuelle Forschungen von Franken & Franken (2015) zeigen deutlich, dass sich zukunftsorientierte Unternehmen verstärkt auf praxisorientiertes, in Arbeitsprozesse integriertes und computergestütztes Lernen fokussieren, um an die individuellen Bedarfe der Mitarbeiter angepasste Weiterbildungsmaßnahmen direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Dies führt zu einem zunehmenden Verschmelzen von Lern- und Arbeitsprozessen. Dabei sind Unternehmen mit einer ausgeprägten Lernkultur mit einer höheren Wahrscheinlichkeit innovativer, produktiver, liefern eine höhere Qualität und haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, zu Marktführern in ihrer Branche zu gehören (Mallon, 2010). Wesentlicher Bestandteil dieser Lernkultur sind florierende, virtuelle, hochvernetzte unternehmensinterne Lern- und Wissenscommunities, in denen Kollaboration und Kooperation dominierende Arbeitsprinzipien sind. [... Einleitung]de
dc.language.isode
dc.publisherTUDpress
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2017
dc.subjectLerncommunity
dc.subjectWissenscommunity
dc.subjectCommunity Management
dc.titleRahmenbedingungen und Anreize zur Gestaltung proaktiver Lern- und Wissenscommunitiesde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceDresden
mci.reference.pages14-25


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