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dc.contributor.authorDiebold, Philipp
dc.contributor.authorZehler, Thomas
dc.contributor.authorSchmitt, Anna
dc.contributor.authorSimon, Frank
dc.contributor.authorKruse, Birger
dc.contributor.editorEngstler, Martin
dc.contributor.editorFazal-Baqaie, Masud
dc.contributor.editorHanser, Eckhart
dc.contributor.editorLinssen, Oliver
dc.contributor.editorMikusz, Martin
dc.contributor.editorVolland, Alexander
dc.date.accessioned2017-06-20T11:39:11Z
dc.date.available2017-06-20T11:39:11Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.isbn978-3-88579-657-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractAgile Entwicklung ist in der Softwareindustrie vorherrschend. Meist wird auf Scrum als agile Vorgehensweise gesetzt. Die Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass die in Scrum enthaltenen Einzelbausteine als auch deren Zusammenspiel meist auf den Kontext angepasst werden müssen, insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichst smarten Transition. Um die individuelle Anpassung einer \?fertigen“ Methode zu vermeiden und eine schrittweise Einführung von einzelnen Bausteine und Bausteingruppen zur sukzessiven Prozessverbesserung herzuleiten, wird in diesem Beitrag eine neue Idee vorgestellt. Sie beschreibt, wie ein Bausteinkatalog, bestehend aus (vorrangig) agilen Bausteinen, zielorientiert aufgebaut und modular genutzt werden kann. Zur exemplarischen Darstellung der Grundidee werden Beispiele aus dem Gesamtkatalog verwendet. Die Anwendungsszenarien adressieren hierbei einerseits das Management und andererseits die Mitglieder der Entwicklungsteams.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-263
dc.titleProzessverbesserung durch fragmentierte Anwendung von Scrum \& Co
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages135-143
mci.conference.locationPaderborn
mci.conference.date6. - 7. October 2016


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