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dc.contributor.authorNuhn, Helge F. R.
dc.contributor.authorMartini, Jan-Philipp
dc.contributor.authorKostron, Achim
dc.contributor.editorEngstler, Martin
dc.contributor.editorFazal-Baqaie, Masud
dc.contributor.editorHanser, Eckhart
dc.contributor.editorLinssen, Oliver
dc.contributor.editorMikusz, Martin
dc.contributor.editorVolland, Alexander
dc.date.accessioned2017-06-20T11:39:12Z
dc.date.available2017-06-20T11:39:12Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.isbn978-3-88579-657-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractIm Fokus dieses Beitrags stehen die Ergebnisse einer Studie, die die Verbreitung agiler Methoden in Forschungsund Entwicklungsbereichen von Automobilherstellern und -zulieferern untersucht hat. Die Ergebnisse zeigen, dass bis auf Scrum nur wenig andere Methoden große Verbreitung gefunden haben. Darüber hinaus findet man die Mehrzahl der Anwendungsfälle in der Softwareentwicklung, nicht in der Hardware-/Produkt-Entwicklung im engeren Sinne. Die Produktentstehungsprozesse lassen noch nicht viel Spielraum für hybride Strukturen in der Entwicklung. Der Artikel schließt mit einer Analyse der Resultate und Ratschlägen für Forscher und Praktiker.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-263
dc.titleHybride Strukturen in der Automobilindustrie - Studie zu Agilen Praktiken in Forschungs- und Entwicklungsprozessen
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages29-36
mci.conference.locationPaderborn
mci.conference.date6. - 7. October 2016


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