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dc.contributor.authorWalke, Tobiasde_DE
dc.contributor.authorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:38:39Z
dc.date.available2017-11-18T00:38:39Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5877
dc.description.abstractInternationale Normen verpflichten Hersteller von Medizinprodukten mittlerweile dazu, bei der Produktgestaltung und -entwicklung einen Usability Engineering Prozess durchzuführen. Diesen Prozess müssen Hersteller nachweislich in einer Akte dokumentieren und einer „Benannten Stelle“ vorlegen. Diese Akte wird als Usability Engineering File bezeichnet. Doch das Usability Engineering File ist viel mehr als nur ein Stapel Papier mit technischen Dokumentationen. Es ist ein von übergeordneter Stelle vorgeschriebener Ansatz, der eine nutzerzentrierte Entwicklung von der gesamten Branche der Medizinproduktentwicklung einfordert – was in der Konsumgüterindustrie und im Web-Bereich mittlerweile selbstverständlich sein sollte. Dabei hat das Usability Engineering mehrere Nutzen: Es führt nicht nur zur Verbesserung der Usability für das medizinische Personal, sondern kann durch eine optimierte Produktgestaltung Verletzungen von Patienten, Nutzern und Dritten vorbeugen. Der Beitrag zeigt die enge Verknüpfung von nutzerzentrierter Entwicklung mit dem in der Branche vorgeschrieben Risikomanagement auf. Er skizziert die Inhalte, die Hersteller gemäß den Normen DIN EN 62366 und DIN EN 60601 1-6 im Usability Engineering File mindestens dokumentieren müssen.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP11de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectMedicalde_DE
dc.subjectUsability Engineering Filede_DE
dc.subjectUEFde_DE
dc.subjectDIN EN 62366de_DE
dc.subjectDIN EN 60601de_DE
dc.subjectBusiness Casede_DE
dc.titleDas Usability Engineering File in der Medizintechnik – Ein Stapel Papier als Business Casede_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages222-227de_DE
mci.conference.sessiontitleWerkzeugede_DE


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