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dc.contributor.authorRieß, Henrikde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorGöring, Katharinade_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:44:26Z
dc.date.available2017-11-18T00:44:26Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6094
dc.description.abstract„Sta|tus, der; -, - […tu:s; lat. status]: Lage, Situation“; so die herkömmliche Definition. Im Web 2.0 bedeutet Status Selbstausdruck, Austausch und Suche nach dem gemeinsam Verbindenden. Soziale Netzwerke und Anwendungen der Echtzeitkommunikation haben mittlerweile einen riesigen Fundus an Spielregeln zum Verkünden des Status hervorgebracht. Nicht alle davon sind jedem User zwingend einleuchtend, andere werden als kultureller Kahlschlag empfunden. Der Beitrag zeigt Beispiele aus diesem Bereich und befasst sich mit der Frage, wie sowohl Gestalter als auch Nutzer durch Experimentieren Statusmeldungen weiterentwickeln und ihnen eine sinnliche Bedeutung zukommen lassen können.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP10de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectDesignde_DE
dc.subjectSocial Webde_DE
dc.subjectUsabilityde_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.subjectWeb 2.0de_DE
dc.titleFTW!! 1ELF :D. User Experience bei Statusmeldungen, Schwerpunkt Mobile Designde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages201-205de_DE
mci.conference.sessiontitleUser Experiencede_DE


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