Die Rolle von mentalen und konzeptuellen Modellen in der Mensch-Computer-Interaktion: Konsequenzen für die Software-Ergonomie?
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Zusammenfassung
Dieser Beitrag dient der Erstellung einer einheitlichen Terminologie für die bei der Untersuchung der Mensch-Computer- Interaktion verwendeten Modellkonzepte. Damit verbunden ist eine Klärung der in verschiedenen theoretischen Bezugssystemen auftretenden Begriffsbildungen. Auf der Grundlage der vorgeschlagenen Erweiterung der Überlegungen
von Norman [7] und einer Klassifizierung von Modellen ist es möglich, die beim Designprozeß relevanten Modeilkomponenten zu identifizieren. Abschließend werden einige Implikationen für die Verwendung von Metaphern beim Design von "benutzerorientierten" Systemen diskutiert
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Streitz, N.,
(1985).
Die Rolle von mentalen und konzeptuellen Modellen in der Mensch-Computer-Interaktion: Konsequenzen für die Software-Ergonomie?.
In:
Bullinger, H.-J.
(Hrsg.),
Software-Erqonomie '85: Mensch-Computer-lnteraktion.
Stuttgart:
B.G.Teubner.
(S. 280-292).
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