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dc.contributor.authorWiddel, Heino
dc.contributor.authorKaster, Jürgen
dc.contributor.editorSchönpflug, Wolfgangde_DE
dc.contributor.editorWittstock, Marionde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:32:27Z
dc.date.available2017-11-22T13:32:27Z
dc.date.issued1987
dc.identifier.isbn3-519-02670-8en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6407
dc.description.abstractMit einem menügetriebenen grafischen Editor wurde experimentell überprüft, wie ungeübte Benutzer mit einem Rechnersystem interagieren, wenn die Dialogstruktur in unterschiedlicher Form visualisiert wird. Die längsten Arbeitszeiten treten bei Verwendung von isoliert auf einem Rechnerterminal dargebotenen Menüs auf. Die kürzesten Arbeitszeiten erreichen Benutzer am Beginn der Untersuchung, wenn zusätzlich die hierarchische Dialogstruktur permanent als Bild präsentiert wird. Bei größerer Erfahrung erweisen sich jedoch pull-down-Menüs als vorteilhafter. Sie provozieren im Vergleich mit den anderen Dialogversionen einen explorativ geprägten Interaktionsstil.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '87: Nützen Informationssysteme dem Benutzer?de_DE
dc.titleWIRKUNGEN VISUELL PRÄSENTIERTER DIALOG-STRUKTUREN AUF DIE INTERAKTION UNGEÜBTER BENUTZER MIT DEM RECHNERde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages329-339de_DE
mci.conference.sessiontitleGruppe IV Systemführung und Benutzerbeteiligungde_DE


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