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dc.contributor.authorHassenzahl, Marc
dc.contributor.authorPrümper, Jochen
dc.contributor.authorSailer, Uta
dc.contributor.editorLiskowsky, Rüdigerde_DE
dc.contributor.editorVelichkovsky, Boris Mitrofanovichde_DE
dc.contributor.editorWünschmann, Wolfgangde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:35:12Z
dc.date.available2017-11-22T13:35:12Z
dc.date.issued1997
dc.identifier.isbn3-519-02690-2en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6531
dc.description.abstractIm Rahmen software-ergonomischer Qualitätssicherung sind die Ressourcen für Gestaltung beschränkt. Um die effiziente Bearbeitung zu gewährleisten, wird die Priorisierung von Problembereichen eines Softwaresystems nötig. Es werden zwei Arten der Priorisierung von Problemhinweisen, nämlich Priorisierung nach Fehlerkosten und Priorisierung nach Auflretensstahilität. vorgestellt und empirisch analysiert. Hierbei steht der Aspekt der mentalen Beanspruchung im Zentrum der Überlegungen. Prinzipiell eignen sich beide Methoden zur Priorisierung und Auswahl der wichtigsten Problembereiche eines Softwaresystems. Ob man sich für die eine oder andere Methode entscheiden soll, hängt jedoch von verschiedenen Randbedingungen, wie Auftretenshäufigkeit und zeitökonomischen Überlegungen ab. In jedem Fall kann eine der hier vorgeschlagenen Priorisierungsmethoden den Prozeß der software-ergonomischen Qualitätssicherung effizienter gestalten und damit im Ergebnis die mentale Beanspruchung der Benutzer reduzieren.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '97: Usability Engineering: Integration von Mensch-Computer-Interaktion und Software-Entwicklungde_DE
dc.titleDie Priorisierung von Problemhinweisen in der software-ergonomischen Qualitätssicherungde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages191-201de_DE


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