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dc.contributor.authorHerrmann, Thomas
dc.contributor.authorBusch, Bodo
dc.contributor.authorGeenen, Marita
dc.contributor.editorAckermann, Davidde_DE
dc.contributor.editorUlich, Eberhardde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:36:13Z
dc.date.available2017-11-22T13:36:13Z
dc.date.issued1991
dc.identifier.isbn3-519-02674-0en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6589
dc.description.abstractAusgehend von einer Literaturstudie wird gezeigt, daß es eine Vielfalt von Nutzungsformen und Anforderungen an die Transparenz im Umgang mit Expertensystemen gibt, die bisher relativ vernachlässigt wurden. Es wird unterstellt, daß aufgrund der fehlenden Anwendungsreife solcher Systeme vorrangig Experten als Nutzer vorzusehen sind. Ihnen sind prozeß-orientierte Formen der Lösungsfindung sowie Leistungen der Hypothesenprüfung und -ergänzung anzubieten. Expertensysteme können auch als Medium konzipiert werden. Anstelle von Erklärungskomponenten sind Explorationsinstrumente von Relevanz, die eine Erkundung des Leistungsspektrums eines Systems und der Qualität des Lösungsvorganges ermöglichen.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '91: Benutzerorientierte Software-Entwicklungde_DE
dc.titleVielfalt von Interaktionsmöglichkeiten - ein Gestaltungsziel bei Expertensystemende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages162-171de_DE
mci.conference.sessiontitleKI in der Arbeitsweltde_DE


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