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dc.contributor.authorSteinhüser, Melanie
dc.contributor.authorHoppe, Uwe
dc.contributor.editorSchroeder, Ulrikde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:49:04Z
dc.date.available2017-11-22T14:49:04Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3832525781en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7354
dc.description.abstractUnternehmen unterliegen - in Abhängigkeit unterschiedlicher Faktoren wie beispielsweise Größe, Branche und Alter, mehr oder weniger starren Strukturen, die sich sowohl in der Aufbau- als auch in der Ablauforganisation widerspiegeln. Durch die Nutzung von Web 2.0-Anwendungen rücken diese vordefinierten und oft ausmodellierten Strukturen in den Hintergrund. Der Begriff Enterprise 2.0 steht dabei für eine Abkehr vom mechanistischen Organisationsverständnis hin zu einer offenen und flexiblen Gestaltung von Prozessen und Strukturen. Der vorliegende Beitrag diskutiert, inwieweit diese Perspektiven zusammen finden, und welche organisationalen Anforderungen daraus abgeleitet werden könnende_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofInteraktive Kulturen : Workshop-Band : Proceedings der Workshops der Mensch & Computer 2010 - 10. Fachübergreifende Konferenz für Interaktive und Kooperative Medien, DeLFI 2010 - die 8. E-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik e.V. und der Entertainment Interfaces 2010de_DE
dc.titleHierarchien, Prozesse und Social Software – organisationale Anforderungen im Enterprise 2.0de_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages47-51de_DE
mci.conference.sessiontitleSoziotechnische Integration? Bottom Up? Simplicity? Was sind die Erfolgstreiber von Enterprise 2.0?de_DE


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