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dc.contributor.authorDechant, Martinde
dc.contributor.authorHeckner, Markusde
dc.contributor.authorWolff, Christiande
dc.contributor.editorBoll, Susanne
dc.contributor.editorMaaß, Susanne
dc.contributor.editorMalaka, Rainer
dc.date.accessioned2017-11-22T14:57:22Z
dc.date.available2017-11-22T14:57:22Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-486-77855-7
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7656
dc.description.abstractIn dieser Arbeit wird der Prototyp des Survival Horror-Spiels Sophia vorgestellt: Dieses Spiel integriert Blickinteraktion über einen stationären Eyetracker in die Spieleengine Unity. Die Blickdaten werden dazu genutzt, die Spannung im Spiel zu steigern. Ferner wird betrachtet, inwiefern das Schließen der Augen als Interaktionsmöglichkeit in ein Survival-Horror-Spiel integriert werden kann.de
dc.language.isodeen
dc.publisherOldenbourg Verlag
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2013 - Workshopband
dc.titleDen Schrecken im Blick: Eye Tracking und Survival Horror-Spielede
dc.typemensch und computer 2013 - workshopbanden
dc.pubPlaceMünchen
mci.reference.pages539-542de_DE
mci.conference.sessiontitleinter aktion - Demosde_DE


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