„Das stand doch auf Facebook“: Museen in sozialen Netzwerken
Zusammenfassung
Museen sind zunehmend in sozialen Medien präsent, um sich neue Zielgruppen zu erschließen und Nutzer aktiver in die Museumsarbeit zu integrieren. Gleichwohl haben die Gestalter solcher Auftritte oft kaum Kenntnisse über die Ansprüche ihrer Nutzer. In diesem Beitrag wird eine Studie mit 16 (potenziellen) Nutzern der Auftritte zweier Museen in Facebook beschrieben, anhand derer Nutzerbedarfe identifiziert werden. Der Beitrag benennt hierzu vier Dimensionen (Themen) dieser Ansprüche, leitet eine Nutzertypologie ab und beschreibt Gestaltungsempfehlungen auf Basis der Erkenntnisse aus der Studie.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Holtkötter, V. & Prilla, M.,
(2015).
„Das stand doch auf Facebook“: Museen in sozialen Netzwerken.
In:
Diefenbach, S., Henze, N. & Pielot, M.
(Hrsg.),
Mensch und Computer 2015 – Proceedings.
Berlin:
De Gruyter Oldenbourg.
(S. 53-62).
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